Bildbeschreibung schreiben | Aufbau, Gliederung & Beispiele (2022)

Die Bildbeschreibung ist Bestandteil des Deutschunterrichts, findet aber auch im Fachbereich Kunst und in Fremdsprachen Verwendung. Weiterhin kann eine Bildbeschreibung in manchen Fächern ein Bestandteil der Textanalyse sein. Die Bildbeschreibung dient dazu, ein Bild in seiner Gesamtheit zu erfassen, wobei wir die wesentlichen und wichtigsten Merkmale möglichst detailliert herausstellen sollten. Auf die Beschreibung kann eine Bildanalyse folgen, die noch stärker in die Tiefe geht.

Dabei ist die Bildbeschreibung sehr stark mit der Personenbeschreibung verknüpft. Das liegt daran, dass auch für diese in der Regel ein Bild als Grundlage dient (Fotografie, Zeichnung, Gemälde). Im Unterschied dazu sollten wir im Zusammenhang mit der Bildbeschreibung jedoch auch auf die Wirkung der Farben und künstlerischen Auffälligkeiten eingehen und nicht nur das Abgebildete selbst beschreiben.

Das bedeutet, dass die Bildbeschreibung aus drei wesentlichen Aspekten besteht. Einerseits ist es die Beschreibung und Erläuterung des abgebildeten Motivs und andererseits die Beschaffenheit des Bildes selbst (Materialien, Farben etc.) sowie die Wirkung des Bildes auf den Betrachter.

Hinweis: In diesem Beitrag wird veranschaulicht, worauf es bei einer Bildbeschreibung ankommt, welche Merkmale unbedingt beachtet werden sollten und wie Sie selbst eine Bildbeschreibung schreiben können. Am Ende finden Sie außerdem Formulierungshilfen in verschiedenen Sprachen.

Die Bildbeschreibung vorbereiten

Bevor wir uns an das Schreiben der Bildbeschreibung wagen, sollten wir einige Vorbereitungen treffen und außerdem Vorarbeit leisten. So vergessen wir später beim Schreiben keine wichtigen Details.

  • Bildbetrachtung: In einem ersten Schritt sollten wir uns das Bild einmal ausgiebig anschauen, ohne auch nur einen Gedanken ans spätere Schreiben zu verschwenden. Hierbei können wir uns Notizen machen, welche Dinge uns bei der Betrachtung auffallen, welche Aspekte herausstechen und vielleicht Angaben zum Künstler und der Entstehungszeit festhalten.
  • Weiterhin können wir knapp angeben, was man auf dem Bild sieht, welche Farben das Ganze auszeichnen und welche Wirkung das Bild auf uns hat. Hierbei gibt es kein „richtig“ oder „falsch“, sondern vornehmlich um unseren ersten Eindruck.
  • Wichtig ist hierbei, dass wir auch die unscheinbarsten Merkmale notieren, um sie nicht zu vergessen. Das kann schnell gehen, wenn wir später das Bild als Ganzes beschreiben.
  • Sortieren: Die gesammelten Auffälligkeiten sollten wir nun in eine Übersicht eintragen. Diese unterteilen wir in Informationen zum Bild, Farben und Materialen und Inhalt. So können wir später nachschauen, welche Dinge wir notierten und vergessen keine wichtigen Details.
  • Wichtig: Diese Schritte können ruhig ein wenig länger dauern. Auch wenn wir unter Zeitdruck arbeiten (Tests, Prüfungen), kann eine solide Vorarbeit der wichtigste Punkt sein, um das Kunstwerk zu erfassen und im Anschluss wirklich alle Informationen zu verarbeiten.
(Video) Bildbeschreibung ✅ am Beispiel erklärt 🖼️

Tipp: Manchmal ist es hilfreich, das Bild bei der ersten Betrachtung ein wenig zu drehen und dadurch die Perspektive zu verändern. Mitunter verstecken sich im Bild nämlich Botschaften, die auf den ersten Blick gar nicht zu sehen sind. Schauen wir einmal auf das Werk „Gemüse in einer Schüssel“ von Giuseppe Arcimboldo. Es wird schnell klar, warum das Bild auch unter dem Titel „Der Gärtner“ bekannt ist.

Bildbeschreibung schreiben | Aufbau, Gliederung & Beispiele (1)

Das obige Beispiel verdeutlicht recht gut, warum ein Perspektivwechsel bei der Betrachtung des Bildes hilfreich sein kann. Hätten wir das Bild nicht gedreht, könnten wir lediglich das Offensichtliche erkennen: nämlich Gemüse. Der versteckte Gärtner wäre uns verborgen geblieben.

Aufbau einer Bildbeschreibung

Grundsätzlich folgt die Bildbeschreibung dem Aufbau von Einleitung, Hauptteil und Schluss. Allerdings haben die drei Bereiche bestimmte Unterpunkte, die in ihnen Erwähnung finden.

  • Einleitung
    • Thema (Was zeigt das Bild hauptsächlich?)
    • Art (Gemälde, Fotografie, Zeichnung etc.)
    • Titel des Bildes, wenn bekannt
    • Künstler (Von wem wurde das Werk geschaffen?)
    • Bildquelle (Wo hängt das Bild, wo ist es abgedruckt; wenn bekannt?)
    • Datum (Wann wurde das Bild gemalt, gedruckt, veröffentlicht?)
    • Tipp: Eine typische Einleitung wäre:“Das Gemälde ‚Titel‘ von ‚Künstler‘ entstand im Jahr XXXX. Es zeigt […] (Thema in wenigen Sätzen, einer oder zwei reichen für die Einleitung vollkommen aus).“
  • Hauptteil (Einzelheiten des Bildes in ihrer Beziehung zueinander, in sinnvoller Reihenfolge)

    Hierbei gibt es verschiedene Vorgehensweisen. Entweder beschreibt man erst das Wesentliche und geht dann auf die Einzelheiten ein oder wir beginnen mit den Kleinigkeiten und arbeiten uns zum Wesentlichen vor. Wichtig ist, dass genau angegeben wird, wo sich das Entsprechende befindet

    • Tatsächliche Bildbeschreibung
      • Bildperspektive (Aus welcher Perspektive ist das Bild dargestellt?)
        • Vogelperspektive
        • Froschperspektive
        • Normalperspektive
      • Vordergrund
        • Was sieht man hauptsächlich?
        • Was fällt auf, was sticht ins Auge?
        • Bei Personen: Was geht vermutlich in diesen vor?
      • Mittelgrund
        • Was befindet sich zwischen Vorder- und Hintergrund?
        • Werden Vorder- und Hintergrund verbunden?
      • Hintergrund
        • Welche Personen, Gebäude, Landschaften sind dargestellt?
        • Wie sieht die Landschaft aus?
        • Welche Stimmung vermitteln Farben und Licht (Tag, Nacht)?
      • Bildgegenstand (Sujet)
        • Was ist das zentrale Motiv des Bildes?
        • Welche ist die hauptsächliche Darstellungsebene?
        • Gibt es noch wichtige Nebendarstellungen?
        • Gibt es zweite oder dritte Bildebenen (Bild im Bild)?
        • Gibt es ein bestimmtes Zeichen oder Symbol, das im Bild auftaucht (Ikonographie)?
      • Bildaufbau (Komposition)
        • Wie ist der Bildausschnitt? Ist er angeschnitten? Gesamtansicht?
        • Ist das Hauptmotiv in einem räumlichen Zusammenhang gesetzt? Schwebt es frei im Raum?
        • Wie wird der Blick geführt? Gibt es klare Blickachsen (Diagonale, Senkrechte etc.)?
        • Wie ist die Komposition (symmetrisch, asymmetrisch, einseitig-asymmetrisch)?
        • Ist eine bestimmte Sache (Detail) ganz besonders hervorgehoben?
      • Darstellungsweise (Stil)
        • Wie ist das Bild dargestellt?
        • Graphisch oder malerisch?
        • Flächig oder mit Licht und Schatten?
        • Ist es ein ganz typischer Epochenstil oder ein Individualstil des Künstlers?
      • Bildbedeutung (entfällt bei der Bildbeschreibung – ist Bestandteil der Bildanalyse)
    • Tipp zum Hauptteil: Wichtig ist vor allem, dass der Aufbau logisch ist. Wir müssen nicht unbedingt mit dem Vordergrund beginnen und dann Mittelgrund und Hintergrund beschreiben. Jedoch hat sich diese Vorgehensweise bewährt. Möglich wäre es auch andersherum oder vom Unwichtigen zum Wichtigen.
      • Mögliche Positionsangaben: Vordergrund, Mittelgrund, Hintergrund; links, rechts, oben, unten, vorn, hinten; obere, linke, rechte oder untere Bildhälfte; vorne, hinten
  • Schluss der Bildbeschreibung
    • Zusammenfassung des Beschriebenen (knapp!)
    • Wie wirkt das Bild auf mich (nur, wenn ein Lehrer dies verlangt!)?
    • Eigene Meinung (ebenfalls nur, wenn verlangt)

Hinweis: Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten beim Aufbau der Bildbeschreibung. Entweder beginnen wir beim Schreiben mit dem Wesentlichen, also dem, worum es eindeutig auf dem Bild geht und behandeln dann die Kleinigkeiten und Details oder wir beginnen mit den Nebensächlichkeiten und arbeiten uns im Anschluss zum Wichtigsten vor. Diese Entscheidung liegt bei Ihnen und ist nicht festgelegt.

(Video) Wissenschaftliches Arbeiten 06: Die Gliederung

Bildbeschreibung schreiben

Haben wir das Bild betrachtet, uns außerdem für eine Vorgehensweise beim Aufbau entschieden sowie ausreichend Notizen zu Bildgegenstand, Komposition und den wesentlichen Inhalten des Bildes gemacht, kann es ans Schreiben gehen. Wichtig: Die Beschreibung wird im Präsens verfasst.

Erster Teil der Bildbeschreibung: Die Einleitung und Formalitäten

Den Anfang der Bildbeschreibung machen die allgemeinen Daten des Bildes. Gewissermaßen können wir uns an den bekannten W-Fragen aus dem Journalismus orientieren. Wer (Künstler)? Was? (Titel, Bildgattung, Sujet) Wie? (Mal- bzw. Zeichentechnik, Bildformat) Wo? (Ausstellungsort) Wann? (Entstehungszeitraum, Veröffentlichung, Epoche). Diese Aspekte nennen wir nur kurz. Mitunter können hier auch Angaben zur Entstehung des Bildes (Grund der Anfertigung) oder wichtige Daten zum Künstler Platz finden.

Zweiter Teil der Bildbeschreibung: Die tatsächliche Beschreibung

Haben wir die Einleitung erledigt und die Formalitäten abgehakt, kann es an die tatsächliche Beschreibung des Bildes gehen. Wichtig ist hier, dass die Einleitung keine Elemente der Bildbeschreibung vorwegnehmen sollte und außerdem, dass wir in der Beschreibung nur nennen, was auch auf dem Bild zu sehen ist.

Interpretieren wir das, was das Bild zeigt, schreiben wir eine Analyse. Die Bildbeschreibung ist aber deskriptiv. Es wird also nicht gedeutet oder tatsächlich analysiert, sondern nur beschrieben, was man sieht. In diesen Abschnitt gehören also nur Dinge, die man erkennen kann (vgl. Operatoren im Fachbereich Deutsch).

Um es uns einfacher zu machen, kann die Bildbeschreibung von einer Richtung in die andere erfolgen oder vom Hinter-, über Mittel- in den Vordergrund. Zwar hat das Ganze schnell einen Aufzählungscharakter, doch kann dieser durch geschickte Überleitungen vermieden werden.

(Video) So schreibst DU deine Facharbeit richtig! - Gliederung | Einleitung | Fazit | Aufbau | Beispiel

Der wichtigste Aspekt ist nun, dass wir den Bildgegenstand (Sujet) erkennen, nennen sowie beschreiben. Was ist das zentrale Motiv des Bildes? Alle anderen Aspekte können wir getrost ein wenig vernachlässigen. Es ist übrigens hierbei sinnvoll, mit dem Auffälligsten zu beginnen: geraten wir in einer Prüfung nämlich in Zeitnot, haben wir in jedem Fall das Wesentliche erfasst und abgehakt.

Abschließend sollten wir nun auf die Art der Darstellung eingehen. Welcher Malstil ist im Beschriebenen deutlich geworden und welcher Epoche lässt sich das Werk demzufolge zuordnen? Ist dieses Bild typisch für den Künstler und für diese Epoche?

Dritter Teil der Bildbeschreibung: Schluss

Im Schluss fassen wir das Geschriebene nochmals zusammen und nennen dabei knapp die wesentlichen Punkte. Nun könnte unsere Meinung zum Bild folgen. Dieser Punkt sollte allerdings in jedem Fall mit einem Lehrer abgesprochen werden, denn zur eigentlichen Bildbeschreibung gehört dieser Teil nicht, weil er interpretierenden Charakter hat. In einigen Fällen wird er allerdings verlang.

Hinweis: Die Bildbeschreibung muss nicht nach dem vorgestellten Aufbau geschrieben werden. Wichtig ist allenfalls, dass wir uns an die Struktur von Einleitung, Hauptteil und Schluss halten. Die vorgestellte Gliederung ist somit nur eine Empfehlung.

Tipps zur Bildbeschreibung

(Video) Erörterung schreiben: Die Gliederung

  • Vor dem Schreiben Notizen sammeln und alle Auffälligkeiten aufschreiben, danach sortieren und erst dann beginnen. So wird gesichert, dass keine wichtigen Details vergessen werden und das Wichtigste erkannt wird. Dennoch kann das Ganze individuell angeordnet sein.
  • Der Aufsatz sollte in Einleitung, Hauptteil und Schluss eingeteilt werden. Wichtig ist, dass die Einleitung keine Details der Beschreibung beinhaltet und die Beschreibung keine Formalitäten mehr nennt. Der Schluss ist variabel und sollte abgesprochen werden.
  • Die Einleitung lässt sich am besten mithilfe der W-Fragen beantworten. Wenn wir diese abarbeiten, sind im Eigentlichen alle wichtigen Informationen im Aufsatz enthalten.
  • Folgen Sie bei der Beschreibung einer gedachten Linie. Entweder von hinten nach vorn, von links nach rechts, von oben nach unten oder vom Wichtigen zum Unwichtigen.
  • Die eigene Meinung und Wertung darf erst im Schluss der Bildbeschreibung stehen. Außerdem sollte mit einem Lehrer abgesprochen werden, ob diese erwünscht ist.

Beispiel einer Bildbeschreibung

Um das Geschriebene anhand eines Beispiels zu verdeutlichen, möchten wir Ihnen eine Bildbeschreibung mit auf den Weg geben. Wichtig ist hierbei, dass Sie daran vor allem den Aufbau ablesen können. Die verschiedenen Niveaustufen, die die Schule oder Universität fordert, müssen abgesprochen werden.

Bildbeschreibung schreiben | Aufbau, Gliederung & Beispiele (2)

Das vorliegende Bild ist ein Holzschnitt des deutschen Grafikers Gerhard Marcks aus dem Jahr 1956. Der schwarz-weiß Schnitt zeigt vier Gestalten, die des nachts und im Schein eines sichelförmigen Mond mit dem Segelboot über das ruhige Meer gleiten. Das Bild trägt den Titel „Nächtliche Fahrt“.

Der Horizont teilt das Bild in zwei Abschnitte. Den oberen Teil des Schnitts bestimmen Himmel und Mond, wohingegen die untere Bildhälfte das vornehmlich vom Meer bestimmt wurd. Verbunden werden die beiden Ebenen durch den Schein des Mondes, der mit einem breiten, senkrechten Lichtstrahl leuchtet.

Scheinbar vom Licht weg und demnach aus diesem hinaus, fährt ein langes, dunkles Segelboot. Zwei der Besatzungsmitglieder sind schon in die Nacht entschwunden, wobei sich die zwei hinteren Gestalten noch im Licht des Mondes befinden. Das Segel des Bootes ist sichelförmig gebogen und treibt das Boot in Richtung des rechten Bildrandes. Der Wind scheint das Boot demnach zu bewegen.

Auffällig ist die Linienführung des Werkes. So gibt es sehr ruhige, klare und gerade Linien, die die obere Bildhälfte und somit Himmel, Mond und Segel bestimmen, wobei auch die Besatzung des Bootes durch klare Kontraste gekennzeichnet ist. Weiterhin gibt es unruhige, wellenförmige Linien, die das Meer bilden.

Die ruhigen und unruhigen Elemente des Bildes werden durch den Strahl des Mondes verbunden. Die unruhigen Linien, die durch den Mondschein erhellt werden, sind sanfter als der Rest des Meeres.

(Video) Aufbau & Gliederung deiner Bachelorarbeit | Scribbr 🎓

Die Bildbeschreibung ist Bestandteil des Deutschunterrichts, findet aber auch im Fachbereich Kunst und in Fremdsprachen Verwendung. Weiterhin kann eine Bildbeschreibung in manchen Fächern ein Bestandteil der Textanalyse sein. Die Bildbeschreibung dient dazu, ein Bild in seiner Gesamtheit zu erfasse...

Im Unterschied dazu sollten wir im Zusammenhang mit der Bildbeschreibung jedoch auch auf die Wirkung der Farben und künstlerischen Auffälligkeiten eingehen und nicht nur das Abgebildete selbst beschreiben.. Hierbei können wir uns Notizen machen, welche Dinge uns bei der Betrachtung auffallen , welche Aspekte herausstechen und vielleicht Angaben zum Künstler und der Entstehungszeit festhalten.. Weiterhin können wir knapp angeben, was man auf dem Bild sieht, welche Farben das Ganze auszeichnen und welche Wirkung das Bild auf uns hat.. Wichtig ist hier, dass die Einleitung keine Elemente der Bildbeschreibung vorwegnehmen sollte und außerdem, dass wir in der Beschreibung nur nennen, was auch auf dem Bild zu sehen ist.. Ist dieses Bild typisch für den Künstler und für diese Epoche?

Eine Bildbeschreibung informiert sachlich darüber, was auf einem Bild zu sehen ist. Sie ist keine Interpretation. In der Schule werden Bildbeschreibungen in fast allen Fächern gefordert, nicht nur in Kunst. In diesem Artikel wird gezeigt, was zu einer Bildbeschreibung gehört, wie man sie schreibt und wie man am besten vorgeht.

Du solltest dir die Zeit dafür aber unbedingt nehmen, denn wenn du gute und ausführliche Notizen hast, kannst du die eigentliche Beschreibung in viel kürzerer Zeit schreiben und vergisst keine wesentlichen Aspekte.. Einleitung Für die Einleitung genügen meist ein bis zwei Sätze, die das beinhalten, was du dir unter „Allgemeines“ notiert hast, also Name des Künstlers, Titel des Werks, Jahr, Maltechnik, Art, Thema des Bildes und Bildquelle.. Im Schluss werden nochmal knapp die wesentlichen Aspekte zusammengefasst und man kann hier auf die Wirkung eingehen, die das Bild auf den Betrachter hat.. Das bisher noch unveröffentlichte Gemälde „Die gelbe Katze“ aus dem Jahr 2002 von Kirsten Schwebel ist mit Wasserfarbe auf Papier gemalt und zeigt eine schlafende gelbe Katze.. Diese ist das Zentrum des Bildes und der Blick wird durch die Formen, Farben und Linien immer dorthin gelenkt.. Die Katze liegt auf einem blauen rechteckigen Kissen, wobei die eckige Form des Hintergrunds und des Kissens einen Kontrast zu den geschwungenen Linien der Katze darstellt.. Das Eckige wird zur Mitte hin immer weiter aufgelöst, da der Hintergrund durch die rechten Winkel des Papiers begrenzt wird, das Kissen zwar eckig ist, aber die Seitenlinien nicht ganz gerade sondern leicht geschwungen sind, und die Katze oval ist.. Der Betrachter sieht sie aus der Vogelperspektive, wodurch die Falten im Kissen, die durch das Gewicht der Katze verursacht werden, deutlich zu erkennen sind.. Nur die Nasenspitze und die Ballen der Pfoten sind grün, was die Mischfarbe aus dem Blau des Kissens und dem Gelb der Katze ist.. Die Farben werden zur Mitte hin immer heller, sodass der Blick des Betrachters direkt dorthin und damit auf die Katze gelenkt wird.. Die wesentlichen Elemente, wie flächige und plakative Malweise in Verbindung mit intensiven Farben ist gegeben, jedoch geht die Künstlerin über die Pop-Art-Darstellung durch die sichtbare Pinselführung, die variierte Dicke der Umrandungslinien sowie die angedeutete Tiefe durch den Schattenwurf der Katze und die Falten des Kissens hinaus.. Der Blick des Betrachters wird sowohl durch die Farbgebung als auch die Pinselführung auf das Zentrum des Bildes, die gelbe Katze, gelenkt.

Bildbeschreibung Englisch (picture description): einfach erklärt ✅ Aufbau und Formulierungen ✅ Beispiel ✅ mit kostenlosem Video

im Videozur Stelle im Video springen Bei einer Bildbeschreibung in Englisch (picture description) bekommst du die Aufgabe, ein Foto, ein Gemälde oder einen Cartoon möglichst genau zu beschreiben.. im Videozur Stelle im Video springen Wo sich etwas oder jemand im Bild befindet, beschreibst du so:. EnglischDeutsch In the picture you can see …Auf dem Bild sieht man …The focus of the image is on …Der Fokus des Bildes liegt auf …The image focuses on …Das Bild konzentriert sich auf …In the foreground/background …Im Vordergrund/Hintergrund …At the top/At the bottom of the picture …Oben/Unten im Bild …In the upper/lower part of the picture …Im oberen/unteren Teil des Bildes …On the left/right …Auf der linken/rechten Seite …In the upper left corner …In der oberen linken Ecke …In the lower right corner …In der unteren rechten Ecke …Next to …Neben …Between …Zwischen …In the middle/center …In der Mitte …Behind/In front of …Hinter/Vor …. im Videozur Stelle im Video springen Bei einer Bildbeschreibung in Englisch hältst du dich immer an die Zeitformen der Gegenwart .. Zum Video: Zeitformen Englisch im Videozur Stelle im Video springen Deine Gedanken zu einem Bild kannst du so formulieren:. Englisch Deutsch It seems as if …Es wirkt/scheint, als ob …It is a symbol for …Es ist ein Symbol für …The atmosphere is …Die Atmosphäre ist …The picture reminds me of a …Das Bild erinnert mich an eine/n …The people in the picture look …Die Personen in dem Bild sehen … aus.The expression on his face shows that …Der Ausdruck auf seinem Gesicht zeigt, dass …This could mean that …Das kann bedeuten, dass …It might be that …Es könnte sein, dass …The dark/light colours create a … mood/atmosphere.Die dunklen/hellen Farben erzeugen eine … Stimmung.

In diesem Artikel wird der Grundaufbau eines Handouts für ein Referat in der Schule oder in der Universität vorgestellt. Zusätzlich zu den Infos hier in dem Artikel haben wir auch eine Beispiel-Vorlage zum Download im Angebot. Die Vorlage kann man sich kostenlos über folgenden Link downloaden. Gratis Download (Handout_Muster-Vorlage.doc Wer die Infos in diesem Artikel nicht

Wenn man aber ein Handout erstellen soll, welches zum Beispiel in der Uni abgegeben und benotet wird, dann sollte man sich schon die Zeit nehmen und folgende Infos durchlesen.. Des Weiteren kann das Handout auch eine Lernhilfe für Klausuren und Tests darstellen, die das Thema des Vortrags enthalten.. Das Handout ist eine Ergänzung zu dem Vortrag (dem gesprochenen Wort), der Präsentation (der Visualisierung), da es beide vorherigen Elemente auf einem Stück Papier zusammenfasst.. Die Handouts werden an die Zuhörenden des Referats verteilt, damit sie das Referat auch im Nachhinein noch im Kopf behalten und einige wichtige Punkte nachvollziehen können.. Sollte die linke Seite zu überladen und unübersichtlich aussehen, kann der Name des Vortragenden auch auf die rechte Seite über das Datum geschrieben werden.. Soll das Handout für einen Vortrag in der Schule erstellt werden, so ist es bereits ausreichend, wenn der Name des Vortragenden, das Schulfach und das Datum stehen.. Eine andere Möglichkeit ist, die Gliederungspunkte als Zwischenüberschriften zu nutzen, unter die die essentiellen Informationen zu dem Punkt kommen.. Wenn dann der Skizze für den Vortrag noch die wichtigen Informationen beigefügt werden, so ist das schon das Handout.. Das Handout ist nichts anderes eine Gliederung, der Rote Faden des Vortrags, der zudem noch die wichtigsten Informationen enthält.. Das Handout endet mit dem Literatur- und Quellenverzeichnis, damit die Zuhörer wissen woher die Informationen stammen und bei Interesse sich weiterinformieren können.. Erstellt man ein Handout nun aus der Präsentation, so gibt dieses nur die Folien wieder, die ohne den Vortrag nicht viel Sinn ergeben.. Wie unschwer zu erkennen ist, es ist nicht möglich ein vernünftiges Handout aus der Präsentation zu erhalten, wenn nicht Handout oder Vortrag darunter leiden.

Ich zeige Dir verschiedene Möglichkeiten und einige Beispiele, den Aufbau Deines Vortrags aus Einleitung, Hauptteil und Schluss mit Leben zu füllen.

Für den Hauptteil: Benutze die Leitfrage (n) als „roten Faden“ zur Beantwortung dieser Fragen schilderst Du die Fakten und erklärst Zusammenhänge Überdenke eine logische Gliederung nach Zeit, Ort oder Ansichten.. Du motivierst so die Zuhörer und sagst dann, was Dein Thema ist und vor allem warum Dein Thema interessant ist .. Im Hauptteil zeigst Du Dein Wissen, indem Du dem Publikum interessante Fakten darlegst und Zusammenhänge erklärst, die zur Beantwortung der eingangs gestellten Leitfrage beitragen oder das zu Beginn geschilderte „Problem“ lösen .. Schilderung der wichtigsten Sachverhalte , also Antworten auf die Fragen „wer“, „was“ und „wann“ Erklärung der Zusammenhänge , also Antworten auf die Fragen „wie“, „wozu“ und „warum“. Einem Teil , in dem die Fakten , die wichtigsten Begriffe (Definitionen) sowie die die wichtigsten Akteure vorgestellt werden.. Dieser Teil ist die eigentlich wichtige Leistung Deines Vortrags, mit der Du zeigst, dass Du das Thema echt verstanden hast!. Bei der chronologischen Gliederung ist die zeitliche Abfolge das Gerüst, um das Du Dein Thema erzählen kannst.. Deine Leistung besteht hierbei genau wie beim Erörterungsaufsatz darin, diese Argumente zu finden, für Dich zu gewichten und vor allem zu erklären, warum dies ein Beleg dafür oder dagegen ist!. Pingpong spielen geht auch Eine andere Möglichkeit der Anordnung besteht darin, die Argumente nicht getrennt nach der einen und der anderen Seite vorzubringen, sondern Pingpong zu spielen:. Auch hier gilt aus meiner Sicht, dass drei Argumente pro Seite ausreichen , sofern Du bei diesen Argumenten zeigst, dass Du sie wirklich verstanden hast und so die Zuordnung zu Pro oder Contra ausführlich begründen kannst .. auf den Punkt bringen Fazit ziehen formulierte Leitfrage(n) beantworten (die Antwort auf die Leitfrage(n) schließt meist die anderen Funktionen mit ein!)

Bildanalyse schreiben leicht gemacht: Aufbau, Gliederung, Tipps und Schritt fÃr Schritt Anleitung für eine Bildanalyse

Während. im Kunstunterricht vor allem die Analyse der Komposition (Perspektive, Raum, Farbe, Technik ...) im Mittelpunkt steht,. legt man bei einer Bildanalyse in den anderen drei Fächern den Blick mehr auf Bildbeschreibung und Interpretation.. Bezug zum Künstler herstellen (z.B.. Und das sollte. im Text dann in jedem Fall auch so benannt werden (Bsp.. Welche dieser Themen Teil der. Bildanalyse werden sollen, kann von Bild zu Bild sehr unterschiedlich sein.. Während die Analyse noch sehr auf das. Bild an sich bezogen ist, erfordert die Interpretation externe Sachverhalte mit dem Bild in Beziehung zu setzen.. Damit der Aufsatz nicht abrupt endet, empfiehlt sich zur Abrundung der Bildanalyse ein passender Schluss, exemplarisch. könnte auf die Bedeutung des Bildes für die Epoche hingewiesen-, oder ein etwaiger Ausblick auf die Entwicklung des. Künstlers gegeben werden.. Beantworte in der Einleitung die W-Fragen: Wer?

✍ Bachelorarbeit Aufbau. Beispiele und Anleitungen für den perfekten Aufbau einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Tipps für die Gliederung und Formulierung.

Der Aufbau einer Bachelorarbeit sollte nicht mit der Gliederung verwechselt werden.. Denn der Aufbau der Bachelorarbeit ist das Grungerüst , also die Teile der Abschlussarbeit, und die Gliederung bildet die Struktur: welche Inhalte haben die Teile.. In diesem Artikel von 1a-Studi lernst du, welche Arten von Bachelorarbeit es gibt und welche Gliederung hierzu zu empfehlen ist.. Der folgende Aufbau zeigt dir eine gute Gliederung einer empirischen Bachelorarbeit:. Zu den drei wichtigsten Teilen deiner Bachelorarbeit zählen die Einleitung , der Hauptteil und das Fazit .. Es gibt ebenfalls Punkte, die nicht in einer guten wissenschaftlichen Einleitung einer Bachelorarbeit enthalten sein dürfen:. Der Hauptteil einer Bachelorarbeit besteht aus dem theoretischen und dem praktischen Teil .. Wie du den theoretischen und praktischen Teil der Bachelorarbeit formulierst, findest du ebenfalls in der 1a-Studi Wissensdatenbank .. Im Folgenden lernst du, was in ein gutes Fazit einer Bachelorarbeit ausmacht und was nicht enthalten sein sollte.. Das Fazit sollte ebenfalls ungefähr im Gleichgewicht mit deiner Einleitung stehen.. Wenn du viele Ergebnisse in deiner Bachelorarbeit geschaffen hast, dann solltest du diese nicht alle im Fazit diskutieren.

✍ Bachelorarbeit Gliederung. Der perfekte rote Faden mithilfe der Gliederung in einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Anleitungen + Beispiele und Tipps.

Die Erstellung der Gliederung für deine Bachelorarbeit richtet sich immer nach dem Thema und der Art der Bachelorarbeit.. Die Einleitung kannst du bei einer Bachelorarbeit bereits untergliedern.. Der Hauptteil deiner Bachelorarbeit ist ebenfalls zu untergliedern.. Dann ist eine Untergliederung natürlich zu empfehlen.. Ein Fazit solltest du immer dann untergliedern, wenn du dies bereits in der Einleitung gewählt hast.. Aufbau und Gliederung Die Gliederung deiner Bachelorarbeit bestimmt auch den Aufbau.. Die Gliederung deiner Bachelorarbeit setzt sich aus den Überschriften zusammen.

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Author: Pres. Carey Rath

Last Updated: 08/11/2022

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